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Wissenswert: Schwerpunkt Gleichgewicht
Die Organ-Uhr

Die Organ-Uhr
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Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) hat schon vor langer Zeit erkannt, dass alle Organe und die dazugehörenden Energiebahnen (Meridiane) zu bestimmten Zeiten besondere Aktiv- und Passivphasen durchlaufen.

Gesundheitsstörungen sind nach der TCM immer auf Beeinträchtigungen des Energieflusses zurückzuführen. Die Uhrzeit, zu welcher bestimmte Beschwerden auftreten, lässt somit einen Rückschluss zu, in welchen Organen oder Meridianen energetische Störungen vorhanden sind.

Es gibt Rhythmen, die sich täglich wiederholen. Nach Auffassung der TCM durchlaufen unsere Organe jeden Tag im Zwölfstundenrhythmus jeweils zweistündige Phasen mit stärkeren oder schwächeren Aktivitäten. In der Aktivphase fließt mehr Energie als sonst in den Organen und Meridianen.

Alle zwei Stunden wird ein Meridian, damit auch das Organ, besonders durchflutet. Wenn immer wieder zur selben Zeit Beschwerden auftreten, ist das ein Hinweis, dass der Energiefluss behindert oder sogar blockiert ist. Die Organ-Uhr kann uns mitteilen, welcher Körperteil möglicherweise davon besonders betroffen ist.

Folgende Zuordnungen können natürlich auch geringfügig variieren: 01-03 Uhr Leber, 03-05 Uhr Lunge, 05-07 Uhr Dickdarm, 07-09 Uhr Magen, 09-11 Uhr Milz, Bauchspeicheldrüse, 11-13 Uhr Herz, 13-15 Uhr Dünndarm, 15-17 Uhr Blase, 17-19 Uhr Niere, 19-21 Uhr Kreislauf, 21-23 Uhr Dreifach-Erwärmer (kein direktes Organ), 23-01 Uhr Gallenblase.

Die Zuordnung der Organsysteme zu den Tages- und Nachtstunden wird in der Form eines Uhren-Diagramms dargestellt. Wenn wir diese Gegebenheiten beachten, können wir eventuell die Ursache von Erkrankungen besser erkennen, was sich wiederum positiv auf unsere Gesundheit auswirkt.

Zuletzt aktualisiert: 28. Juli 2017

Foto/Video: © Fotolia / Avanne Troar

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